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Lernkompass 2030: Weltverbesserung durch Bildung

Wie können Kinder bzw. Lernende für die Anforderungen der Zukunft gewappnet werden? Der “Lernkompass 2030” soll ein Rahmenkonzept des Lernens darstellen und will eine Vision für die Zukunft der Bildung bieten. Erarbeitet wurde der Kompass von Expert*innen der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD). Der Bildungsexperte Jöran Muuß-Merholz hat den Kompass kürzlich vom Englischen ins Deutsche übersetzt. Im Interview erklärt er die zentralen Punkte des Lernkompasses und inwiefern dieser die Welt verbessern will.

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Selbstgesteuertes Lernen als Voraussetzung für Medienkompetenz

Digitale Medien gehören mittlerweile zur Lebensrealität von Schüler*innen und Lehrkräften. Aber noch immer hapert es an der Medienintegration in den Schulalltag. Darüber haben wir mit dem Pädagogik-Professor Dieter Spanhel gesprochen. Er sieht selbstgesteuertes Lernen als Voraussetzung für Medienkompetenz. Was sich dahinter verbirgt und wie Lehrkräfte das fördern können, erklärt Spanhel im Interview.

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Masken-Erkennung durch KI und Erinnerungs-Apps für regelmäßiges Lüften im Klassenzimmer

Mehr als 200 Lehrkräfte aus Deutschland und umliegenden Ländern haben erfolgreich an der kostenfreien Zusatzqualifikation Informatische Grundbildung teilgenommen. In Webinaren, Online-Fortbildungen und Praxisphasen erlangten sie Wissen über wichtige Grundlagen und Tools der Informatik und setzten damit praktische Projekte für den eigenen Unterricht um.

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So gelingt das Selbst- und Zeitmanagement im Schulalltag

Der Schulalltag ist nicht nur während der Corona-Krise und in der Vorweihnachtszeit stressig. Umso wichtiger ist es, den Überblick zu behalten und sich im Selbst- und Zeitmanagement zu üben. Expertin darin ist Kristina Stelze, die in der Lehrkräfteprofessionalisierung arbeitet. Wie man Zeitdiebe erkennt, was wir von dem ehemaligen US-Präsidenten Eisenhower lernen können und warum Pausen produktiv machen, erklärt Kristina im Interview.

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„Hin und wieder bekomme ich den Spitznamen »Die Digital-Oma«“

Ihre erste E-Mail schrieb Ria Hinken Mitte der 80er Jahre, als viele noch nicht einmal wussten, was E-Mails eigentlich sind. Die Speakerin, Journalistin und ehemalige Geschäftsführerin eines IT-Unternehmens ist 68 Jahre alt und bewegt sich sicherer im Internet als manch “Digital Native”. Über eine Silver Surferin, die von Anfang an auf der Welle der Digitalisierung mitgeschwommen ist.

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Verena Pausder: „Digitale Bildung und Medienkompetenz sind keine fixen Ideen von ein paar Start-up-Hipstern“

In ihrem Buch “Das Neue Land” liefert Verena Pausder konkrete Ideen für ein zukunftsfähiges Land. Der Grundpfeiler: Digitale Bildung. Dafür fordert Pausder unter anderem E-Mail-Adressen für alle Lehrkräfte, Nachhilfe in Zukunftskompetenzen und die Qualifizierung von Lehrkräften als Mobile Digitale Lerncoaches.