B wie BYOD

BYOD steht für “bring your own device”. Das bedeutet, dass die Schüler*innen ihre privaten Mobilgeräte mit in den Unterricht bringen. Dadurch haben Lehrer*innen viel mehr Möglichkeiten, ihren Unterricht digitaler und binnendifferenzierter zu gestalten, da sie auf eine Vielzahl von Programmen, Apps und digitalen Medien zurückgreifen können. Voraussetzung und gleichzeitig auch Kritik von BYOD ist, dass alle Schüler*innen ein mobiles Gerät, wie beispielsweise ein Tablet besitzen müssen und die Möglichkeit haben müssen, dies mit in die Schule zu bringen. Allerdings müssen es nicht immer Tablets oder Computer sein, um die Methode BYOD in den Unterricht zu integrieren – ein Smartphone reicht für viele Apps und Anwendungen mittlerweile aus.

Das ABC der digitalen Bildung

Du möchtest weitere Begriffe kennenlernen? Hier kommst du zum fobizz ABC der digitalen Bildung, in dem wir dir wichtige Begriffe rund um digitalen Unterricht und digitale Bildung erklären.