Guter Unterricht, will gut vorbereitet sein. Mit Open Educational Resources (OER) können Unterrichtsstunden innovativer und kreativer gestaltet werden – wie das geht erklärt Matthias Kostrzewa.

Mit zwölf Jahren sind fast alle Kinder und Jugendlichen online unterwegs. Dennoch sind nur 1,5 Prozent in der Lage selbständig, kreativ und verantwortungsvoll mit Technologie und digitaler Information umzugehen. In der Schule sind digitale Medien noch nicht angekommen – obwohl es für das Erlernen eines bewussten Umgangs mit Handys wichtig wäre. Wir haben für euch einen Blick in die aktuellen Zahlen geworfen.

Warum ist es wichtig viele Follower zu haben? Und was ist so toll an TikTok? Kim Beck und Natascha Könches betreiben gemeinsam den Podcast „medially“ und klären dort regelmäßig über die mediale Lebenswelten von Kindern und Jugendlichen auf. Uns haben sie im Interview verraten, wie sich die Kommunikation durch Soziale Medien verändert und wie man darüber im Unterricht sprechen kann.

Auf dem Digital Summit 2019 hat Marcus von Amsberg gezeigt, wie man digitalen Unterricht gestaltet. Wir haben die Gelegenheit genutzt und mit ihm über digitales Lernen und die Herausforderungen dabei gesprochen.

Verschläft die Lehrerbildung den digitalen Wandel? Neben der Debatte um die technische Infrastruktur ist die Qualifizierung von Lehrkräften eine weitere große Baustelle, wenn es um den digitalen Wandel in der Bildung geht. Die Fortbildung von Lehrkräften ist ein wichtiger Schlüssel zum Erfolg.

Wir möchten mit Fobizz eine Kultur des “Wissen-Teiles” fördern und Lehrkräfte ermutigen ihr Wissen und ihre Best Practices im Bereich digitale Bildung und Medien aktiv zu teilen.

Design Thinking als innovative Lehr- und Lernmethode im Unterricht. Wenn wir unsere Gesellschaft aktiv gestalten und positiv verändern wollen, ist ein kreativer Umgang mit Herausforderungen erforderlich.